10 facts about me

10 facts about me

Es wird Zeit für einen Post, der mir schon lange am Herzen liegt: 10 facts about me. Einfach, damit Ihr mich vielleicht ein Stück besser kennen lernen könnt und Euch eventuell bei dem ein oder anderen Punkt selbst wiederfindet. Ich bin gespannt! : )

 

#1

Sortieren ist meine absolute Leidenschaft. Am liebsten ordne ich Klamotten, Schmuck oder schreibe Hefteinträge nochmal ab, da mir das Layout nicht gefällt.

 

#2 

Ich habe 6 Tattoos. Das wohl außergewöhnlichste ist ein kleiner Igel, denn das sind meine absoluten Lieblingstiere.

 

#3

Ich hasse es, wenn Essen schon „gemischt“ serviert wird. Ich brauche immer die Nudeln oder das Fleisch neben der Soße. Das war schon als Kind so.

 

#4

Mein Berufswunsch als kleine Anna war Kieferorthopädin für Alligatoren. Ja, Kieferorthopädin. Das habe ich dann auch immer ganz stolz in alle Freundschaftsbücher in die Zeile “ das möchte ich machen, wenn ich einmal groß bin“ geschrieben.

 

#5

Eine der wichtigsten Dinge, die ich bisher gelernt habe: Ich kann mich zu 100% auf mein Bauchgefühl verlassen.

 

#6

Mit 5 Jahren habe ich meinem Blockflötenlehrer mit meiner Flöte auf den Hintern gehauen, weil ich ihn nicht ausstehen konnte. Bereut habe ich das nie.

 

#7

Gegen manche Oberflächen oder Stoffe habe ich eine absolute Phobie. Samt kann ich z.B. nicht anfassen, davon bekomme ich Zahnschmerzen.

 

#8

Ich habe mal bei Jugend musiziert gewonnen. Klavier spielen konnte ich echt richtig gut.

 

#9

Mein Lieblingsessen ist Schnitzel mit Kartoffelbrei, Salat und Apfelmus. Liegt übrigens in der Familie.

 

#10

Der Preis des schlechtesten Beifahrers geht übrigens definitiv an mich. Warum? Es gibt da so einige Gründe:

  • ich singe bei JEDEM Lied mit. Ich kann grundsätzlich auch alle Lieder auswendig.
  • einen Bremsassistenten braucht man mit mir als Beifahrer nicht – den Job übernehme ich sehr gewissenhaft
  • ich mache den Fahrer auf jedes Verkehrszeichen, das man gerade passiert hat, aufmerksam. Mein Lieblingszeichen ist übrigens das mit der Schneeflocke. Selbst im Sommer kommt dann: Vorsicht, Schneestern, hier ist es bestimmt glatt.

 

Anna <3

Das Winterjacken-Problem

Das Winterjacken-Problem

 

Draußen wird es immer kälter und ich stehe, wie jedes Jahr, vor dem gleichen Problem: Ich habe keine richtige Winterjacke. Zumindest keine, die mir zu 100% gefällt, super warm hält und sich leicht kombinieren lässt.

Es muss also ein Parka und eine (Daunen)-Jacke her. Deshalb habe ich mich auf die Suche gemacht und mich durch das zahlreiche Angebot der Online-Shops gekämpft. Welche Trends und Modelle mir persönlich super gut gefallen, bezahlbar sind und bei mir in die engere Auswahl kommen, habe ich Euch in diesem Beitrag einmal zusammengestellt. : D

 

Parka – khaki vs. schwarz

 

 

 

 

(Daunen-)jacken – rosa vs. schwarz

 

 

 

 

Vinyl Jacken

 

 

Faux Fur Jacken

 

 

 

Beige Love

 

Ich hoffe die ein oder andere Jacke gefällt Euch und Ihr findet endlich die perfekte Winterjacke! : ) Für welche Modelle ich mich letztendlich entschieden habe, seht Ihr demnächst bei Instagram oder hier in einem Outfitpost.

Anna <3

 

Langes und gesundes Haar in 4 Schritten!?

Langes und gesundes Haar in 4 Schritten!?

 

Nachdem Ihr mich immer wieder nach Tipps fragt, wie Ihr so lange Haare bekommen könnt wie ich, ist es nun endlich an der Zeit, Euch meine persönliche „Haargeschichte“ zu erzählen. : ) Es sei zu Anfang gesagt, dass ich selbst auch nur Laie bin und keinesfalls professionelle Erfahrung in Sachen Haarpflege habe. Am Besten Ihr sprecht zusätzlich mit Eurer Friseurin, die ist viel besser ausgebildet als ich! Nichtsdestotrotz versuche ich Euch ein paar meiner eigenen Erfahrungen und Tipps mit auf den Weg zu geben. Vielleicht helfen Sie bei dem ein oder anderm von Euch ja so gut wie bei mir. : D

 

 

1 Weniger ist Mehr

Es mag jetzt zunächst „eklig“ klingen, aber ein absolutes Muss für gesundes Haar ist gleichzeitig auch das wohl am schwierigsten Umsetzbare: „Wasche deine Haare nie öfter als 2x die Woche!“ Als meine Friseurin das zu mir sagte, bin ich fast vom Stuhl gekippt.

Nach langem Überlegen habe ich dann doch beschlossen, den Rat zu befolgen und das Projekt anzugehen. Am Anfang war es definitiv eine riesige Umstellung und es hat mich einiges an Überwindung gekostet, aber mein Haar hat es mir super schnell gedankt! Begonnen habe ich damit sie alle 2 Tage zu waschen – und dann jede Woche immer einen Tag mit angehängt. Am Ende sah es dann ca. so aus:

  1. Haare waschen (natürlich ganz normal mit föhnen, glätten, locken etc.)
  2. Haare so lassen wie am Tag davor (offen tragen, keinen Zopf!)
  3. Haare so lassen wie am Tag davor (offen tragen, keinen Zopf! – falls es aber jetzt schon nicht anders geht: macht einen Zopf)
  4. Haare zum Zopf binden (ich habe mir immer einen Dutt gemacht)
  5. Dutt, wie an Tag 4
  6. Dutt, wie an Tag 4

…und dann wieder von vorne

Meine Haare waren nur am Anfang noch relativ schnell fettig, haben sich dann aber daran gewöhnt und sind immer länger „schön“ geblieben. Und ich war echt erstaunt, wie schnell sie auf einmal gewachsen sind! Mir ist es vorgekommen, als wären sie nach jeder Haarwäsche länger. xD

 

Fun-Fact: in der 3. Klasse habe ich mir meine Haare von Hüftlänge zu einem Pagenschnitt schneiden lassen und damit meine Friseurin zum weinen gebracht. 

 

2  Die richtige Pflege

Auch hier gilt der Grundsatz von Punkt 1! Ich persönlich benutze ein Shampoo für normales Haar. Das heißt: NICHTS auf dem irgendwas steht mit Volumen, besonderen Duft, coloriertes, feines, splissiges, sprödes usw.

Bei der Spülung suche ich mir dann allerdings immer eine mit „Extra“. Meine Lieblingsspülung, die auch perfekt für meine Haarstruktur passt, ist von Pantene pro-v: glatt & seidig. Da ich etwas Naturkrause habe und mein Haar nach dem Waschen aussieht wie in die Steckdose gefasst, ist das genau das Richtige. Hier müsst Ihr allerdings selbst testen, was für Euer Haar am besten ist.

Nach dem Waschen wird ganz normal geföhnt – Lufttrocknen ist bei meiner Haarlänge leider nicht. Danach benutze ich immer eine Sprüh-in Kur von Gliss Kur: Liquid Silk. Die hilft mir beim Durchkämmen mit dem Tangle Teezer. Wenn alle Knoten raus sind, kommt meine Geheimwaffe: Kokosöl. Und zwar das im Glas zum Kochen von DM. Einfach in den Händen verteilen bis es flüssig wird und dann ab damit in die Spitzen. Natürlich gibt es auch extra Produkte für die Haare, sind sind aber alle total überteuert und im Endeffekt nicht besser als das Original.

 

 

 

3  Eine gute Nacht

Super wichtig für Euer Haar ist, ohne Witz, die „Schlafposition“. Ein guter Friseur erkennt anhand Eurer Haarstruktur, auf welcher Seite Ihr am häufigsten schlaft, da hier die abgebrochenen Stellen vermehrt auftreten und die Haare schwieriger nachwachsen können. Im Umkehrschluss heißt das: öfter mal die Seite wechseln! Und schütz Euer Haar nachts immer, indem Ihr es in einem lockeren, tiefsitzenden Zopf zusammenbindet. Dabei ist wichtig, dass Ihr hierfür keinen zu dünnen Haargummi verwendet und vor allem auf die mit dem „Metallstück“ verzichtet.

 

Wenn ich über Nacht Locken haben möchte, flechte ich sie einfach. Frühs sind sie dann total schön gewellt und man muss nicht extra mit dem Lockenstab ran.

 

4  Geduld, Geduld, Geduld

Sind wir mal ehrlich: Selbst wenn Ihr alle Ratschläge der Welt beachten würdet, dauert es einfach seine Zeit. Ich habe schon öfter gehört, dass angeblich jeder seine „genetische“ Haarlänge besitzt und daher die Haare manchmal einfach nicht weiter wachsen. Das kann ich so allerdings nicht unterschreiben. Viel interessanter finde ich die Theorie, dass es bestimmte Haarlängen zu „überwinden“ gilt, bevor sie wieder schneller wachsen können. Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich z.B. berichten, dass diese die schwierigsten Längen sind:

  1. Schulterlänge (Haare liegen auf der Schulter auf und werden damit ständiger Reibung ausgesetzt, wodurch sie schneller abbrechen)
  2. Haare auf Brusthöhe (kling erstmal lustig, ist aber so: die Haare liegen hier auf Eurer Brust auf und können dadurch schneller abbrechen)

 

 

Fazit

Ich hoffe der ein oder andere Tipp hilft, Eure persönliche Wunsch-Haarlänge zu erreichen und vor allem Eure Mähne gesund zu halten. : ) Selbstverständlich spielen noch viele weitere Faktoren, wie z.B. Ernährung, Jahreszeit usw. eine Rolle. Ich habe mir aber die Punkte rausgesucht, die mich persönlich am meisten überrascht haben und meiner Meinung nach am stärksten Einfluss auf meine Haare hatten.

Wenn Ihr auch Erfahrungen mit meinen oben genannten Punkten habt oder Euch noch weitere Tipps einfallen gerne her damit!

Anna <3

 

 

 

Traumziel: Mauritius

Traumziel: Mauritius

 

Endlich habe ich es geschafft. Nachdem ich ganz viele Fragen von Euch gesammelt habe, ist mein Post über Mauritius nun fertig. Ich hoffe Ihr bekommt einen kleinen Einblick in das wundervolle Land und lasst Euch von der Reiselust packen. : D

 

 

Anreise/Abreise

„Ohje, da fliegt man bestimmt lang hin!“ das war das erste, was ich zu hören bekommen habe, wenn ich von meinem Reiseziel erzählt habe. Und ja, man fliegt LANG. Um genau zu sein verbringt man ca. 12,5 Stunden im Flieger – vorausgesetzt man bucht einen Direktflug. Wir haben uns zum Glück für einen entschieden und sind mit Eurowings non-stop von Köln/Bonn nach Mahebourg (MRU) geflogen. Natürlich muss man bei einer „Billigfluggesellschaft“ mit einigen Abstichen in Bezug auf Verpflegung leben können. Wenn das nicht in Frage kommt, gibt es noch Flüge z.B mit Emirates oder Air France, dann allerdings mit Zwischenstopp in Dubai oder Paris. Für uns war das keine Option, da hier die Anreise wesentlich länger dauert.

Mauritius hat nur einen Flughafen und der liegt im Süd-Osten. Da unser Hotel allerdings im Nord-Westen lag, hatten wir vor Ort dann nochmal einen ca. 2 stündigen Transfer einmal quer über die Insel. Finde ich persönlich immer super, da man hier schon einmal einen groben Überblick bekommt und den Fahrer nach Geheimtipps ausquetschen kann. : )

 

 

Das Hotel

Wir haben uns im Hotel „Merville Beach“ bei Grand Baie einquartiert. Wenn Ihr auch überlegt hierher zu kommen, dann nehmt Euch auf jeden Fall ein Bungalow – die sind wesentlich schöner und geräumiger als das eigentliche Haupthaus. Aber das ist letztendlich sowieso zweitrangig –  wer einen Traumstrand vor der Tür hat ist sowieso die wenigste Zeit im Zimmer. Und ja, der Strand ist wirklich ein absoluter Traum. Aber auch die Gartenanlage ist top gepflegt und einfach wunderschön.

Was den Preis angeht, ist Mauritius allgemein natürlich kein Schnäppchen. Aber wenn man sich auch mit einem „normalen“ Hotel zufrieden gibt und keinen Luxusschuppen braucht, dann kann man hier durchaus von einem fairen Preis-Leistungs Verhältnis sprechen. Für 12 Tage Halbpension haben wir so viel gezahlt wie 14 Tage All-inclusive in der Karibik – dafür bewegt man sich aber auch in einem völlig anderem Klientel. Party-Löwen habe ich hier keine entdeckt. ; )

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Insel

Ich kann Euch leider nur ein paar Tipps für den Norden bzw. Westen der Insel geben, da wir nicht mehr Ausflüge gemacht haben. Grund dafür war das Wetter. Wenn bei uns Sommer ist, haben die Mauritianer Winter, was erstmal nicht weiter schlimm ist, da wir hier von einem Winter mit einer Durchschnittstemperatur von 25 Grad sprechen. Allerdings kann es Euch, wie auch uns, passieren, dass es vor allem am Vormittag bewölkt ist und es erst zum Nachmittag hin auflockert. Dieses Wetter haben wir dann genutzt um z.B. in die Hauptstadt Port Louis zu fahren oder die Strände im Norden abzuchecken. Für das Landesinnere war es leider einfach zu neblig und wir hätten die tollen Wasserfälle eventuell gar nicht sehen können – das Risiko war uns zu groß.

Was auf der Insel absolut super funktioniert sind die öffentlichen Verkehrsmittel. Die Busse fahren zwar wann sie wollen, aber länger als 10 Minuten mussten wir nie auf einen warten. Der Preis ist mit 1 Euro für eine Stunde Fahrt auch definitiv überschaubar. Ein Auto kann man sich auch super einfach mieten, allerdings ist auf Mauritius Linksverkehr – das hat sich keiner von uns zugetraut. x D

Mein erstes Highlight war ein Besuch in Chinatown und auf dem Hauptmarkt in Port Louis. Hier bekommt Ihr alles Mögliche – von Obst und Gemüse bis zu indischem und chinesischem Zeugs – hier ist wirklich alles vertreten.

In Grand Baie haben wir uns öfter einfach an eine Strandbude gesetzt und uns eine Postion gebratene Nudeln bestellt. Als Nachtisch dürft Ihr eine Ananas oder Mango auf keinen Fall auslassen!

 

 

 

 

Kommen wir aber nun zu meinem persönlichen top Highlight: den Delfinen. Die Tierwelt auf Mauritius ist super vielfältig und total Farbenfroh. Manches kann einen zwar im schlimmsten Fall töten, die Vögel und Muscheln waren aber einfach nur wunderschön anzusehen – und Delfine sind ja sowieso super friedlich. Den Ausflug haben wir am Vormittag ganz spontan von unserem Hotel aus unternommen. Dort legt Robert ca. 3 mal in der Woche mit seinem Boot an und bringt seine Touren unter die Leute. Wer da jetzt gleich an Massentourismus und Tierquälerei denkt liegt aber absolut falsch. Auf seinem kleinen Boot waren lediglich er, mein Freund und ich – bei den Delfinen, die ca. 10 min vom Hotelstrand entfernt nach Nahrung tauchten, waren lediglich wir und ein weiteres Boot. Es war wirklich ein absoluter Traum, diese tollen Tiere einmal in freie Wildbahn erleben zu dürfen. : D

 

 

 

Unser Fazit

Wir kommen wieder! Es gibt einfach noch so unfassbar viel auf der Insel zu entdecken, dass wir es uns für den nächsten Besuch aufgespart haben. Die Leute sind alle super freundlich und bemüht, einem einen schönen Urlaub zu bereiten. Ich persönlich fand die Atmosphäre, gerade auch in der Hauptstadt, einzigartig, bunt und voller Inspiration.

 

 

Ich hoffe wir kommen bald wieder zu diesem kleinen Stück Paradies zurück!

Wenn Ihr noch Fragen habt, schreibt mir gerne einen Kommentar oder eine Nachricht bei Instagram. : D

Anna <3

Das perfekte Herbstkleid

Das perfekte Herbstkleid

Nach längerer Pause wegen Urlaub, Arbeit etc. melde ich mich nun auch wieder auf dem Blog zurück. : ) Der große Beitrag über Mauritius ist noch in Arbeit, sollte nächste Woche aber definitiv online gehen – versprochen! Wie Ihr außerdem vielleicht schon auf Instagram bemerkt habt, habe ich mich in Sachen Bildbearbeitung mit einem etwas anderem Stil  auseinandergesetzt und diesen für ganz gut befunden. Daher werdet Ihr ab sofort auch hier auf dem Blog etwas anders bearbeitete Bilder vorfinden. : ) Was das Thema Instagram-Feed angeht, wird es eventuell auch bald eine kleine Änderung geben, hatte Euch dazu in meiner Story ja schon im Voraus nach Eurer Meinung gefragt – dazu aber bald mehr! Soviel erst einmal zum aktuellen Stand – kommen wir nun zum eigentlichen Thema dieses Beitrags: dem perfekten Herbstkleid.

Ich musste mich ehrlich gesagt erst etwas an den Look gewöhnen, da sich Kleider und Röcke doch eher ausschließlich in meiner Frühlings- und Sommergarderobe wiederfinden lassen. Das will ich aber dieses Jahr unbedingt ändern! Daher trage ich in meinen ersten Herbstlook für dieses Jahr – oh Überraschung – ein Kleid! : D

 

 

 

Kombiniert habe ich es mit einer meiner Lieblingsjacken – klar, sie ist ja auch rosa – Lederleggings und meinen derben Cut-Out Boots. Das mache ich immer sehr gerne: Leichte, etwas liebliche Kleidungsstücke und Farben kombiniert mit harten, derberen Accessoires und Farbtönen. Das ist auch der Grund, warum ich den Herbst zu meiner Lieblingsjahreszeit ernannt habe – ich kann hier einfach meinen Style am allerbesten ‚austragen‘. Herbststyles sind mein Ding, das war schon immer so! : D

 

 

Besonders gut gefallen mir Kleider mit Spitze oder Stickereien – meinen Favoriten findet Ihr hier:

 

 

*die Armbänder sind übrigens vom Markt aus Port Louis, Mauritius. Ich habe mich sofort verliebt! <3

Gefällt Euch der Look? Lasst es mich gerne wissen. : D Wünsche Euch einen guten Start in die neue Woche!

Anna <3